Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt
Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn
Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung
gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation
kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union
gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen.
Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor,
ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen
auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und
Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs-
oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage
lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die
Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen
Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen
Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten
nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung
funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken!
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt
Extremismus«
Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen
»Deutschlandtag« in Bonn
Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der
Reformvorschläge
Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt
einer
Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage
Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall
Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im
Kriegsfall
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