Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

Was jetzt? · 2026-10-14
13:07

Vor dem Oberlandesgericht Hamburg beginnt der Prozess gegen den Ukrainer
Serhii K. Er soll die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im
September 2022 koordiniert haben. Damals wurden drei der vier
Gasleitungen zwischen Russland und Deutschland durch Explosionen
zerstört. Unklar ist bislang, ob die ukrainische Regierung von der
Aktion wusste oder sie sogar in Auftrag gegeben hat. Der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj bestreitet eine offizielle Beteiligung
seines Landes. Welche Folgen der Fall für die Beziehungen zwischen
Deutschland und der Ukraine haben könnte, erklärt Christoph Heinemann,
Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Wegen der zunehmenden Trockenheit könnte die Trinkwasserversorgung in
Deutschland in Zukunft schwieriger werden. Deshalb sollen Kläranlagen
künftig das Abwasser gründlicher reinigen. Die EU will darum viele
Kläranlagen zum Nachrüsten verpflichten. Allerdings ist umstritten, wer
dafür bezahlen soll. Nach den EU-Plänen sollen vor allem Hersteller von
Medikamenten und Kosmetikprodukten die Kosten übernehmen. Die
betroffenen Unternehmen halten das für eine zu große finanzielle
Belastung. Auch Polen hat Klage beim Europäischen Gerichtshof
eingereicht. Wann dort mit einer Entscheidung zu rechnen ist, ordnet
ZEIT-Investigativreporter Uwe Ritzer im Podcast ein.



Und sonst so? Hacker legen Kühlregale lahm.



Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].



Weitere Links zur Folge:

Nord-Stream-Anschlag: Sie nannten ihn »James Bond«

Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines: Und jetzt?

Seymour Hersh: Sprengsätze aus Überzeugung

Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bezeichnet russische
Kriegsführung als »Wahnsinn«

Trinkwasserversorgung: Die Verschmutzer wollen nicht zahlen

Kläranlage Dortmund-Deusen: So wird Abwasser nicht nur sauber, sondern
rein

Weltwetterorganisation: Wasserspeicher gehen weltweit zurück

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  • Anzahl der Folgen: 2,000
  • Letzte Folgen: 2026-10-14
  • Nachrichten

Wo kannst du zuhören?

Apple Podcasts Logo Spotify Logo Podtail Logo Google Podcasts Logo RSS

Folgen