4. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen
11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen
24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa
39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen
Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck
Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg
Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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Kontakt
E-Mail: [email protected]
Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova
Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.
- Anzahl der Folgen: 100
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